Was ist Terrorismus?

Wir denken an die schrecklichen Ereignisse am 11. September 2001 zurück. Wir denken an weitere zurückliegende schreckliche Ereignisse zurück. Die Täter rechtfertigen dies mit politischen und religiösen Motiven.

Es gibt verschiedene Sichtweisen, ob diese Gewaltaktionen Terrorismus oder Kampfhandlungen von Befreiungsbewegungen sind.

In Wikipedia wird dieses Thema ausführlich abgehandelt.

DIE TROMMLER vertritt konsequent den Standpunkt, dass Gewaltaktionen, die sich gegen Unbeteiligte richten, verabscheuungswürdig sind.

So richteten sich die Anschläge am 11. September 2001 gegen unbeteiligte Menschen, die in den Büros arbeiteten.

Die USA mit ihrem großen Geheimdienstapparat haben diese Terroranschläge nicht verhindert. Über die Hintergründe gibt es unterschiedliche Meinungen und es kursieren Verschwörungstheorien.

In den 1950er Jahren gab es auch Anschläge in der DDR. Nach logischem Verständnis wäre das Terrorismus. Da sich die Motive der Täter gegen die DDR richteten und ihre Aktionen in der damaligen Phase des Kalten Krieges der USA und der BRD gerade recht kamen, darf man diese Täter bis heute nicht als Terroristen, bzw. deren Organisationen als Terrorgruppen und Terrororganisationen bezeichnen. Diese Organisationen wurden sogar teilweise von offizieller Seite und Geheimdiensten der USA unterstützt und finanziert.

Wer meint, dass Johann Burianek, der mit dem abgebildeten funktionstüchtigen Sprengstoffkoffer in der DDR Attentate auf Eisenbahnbrücken ausführen wollte, ein Terrorist gewesen sei, wird mit Geldstrafe belegt.

Wer meint, dass Johann Burianek, der mit dem abgebildeten funktionstüchtigen Sprengstoffkoffer in der DDR Attentate auf Eisenbahnbrücken ausführen wollte, ein Terrorist gewesen sei, wird mit Geldstrafe belegt.

Der Redakteur der Website

Insiderkomitee zur Förderung der kritischen Aneignung der Geschichte des MfS (www.mfs-insider.de)

 

Wolfgang Schmidt ist deshalb vom Amtsgericht Tiergarten (Berlin) zu 1200 Euro Geldstrafe wegen Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener verurteilt worden. Die Berufung wurde durch das Landgericht Berlin am 18.03.2013 abgewiesen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, da Revision eingelegt wurde.

Am 18.07.2003 beschloss der 3. Strafsenat des Kammergerichtes Berlin die gegen das Urteil der Landgerichtes eingelegte Revision gemäß § 349, Absatz 2 StPO

ohne jede weitere Begründung als offensichtlich unbegründet zu verwerfen und folgte damit einem Antrag der Generalstaatsanwaltschaft von Berlin.

Nunmehr wird in dieser Sache eine Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingereicht.

Weitere Infos und Links:

Insiderkomitee zur Förderung der kritischenAneignung der Geschichte des MfS

www.mfs-insider.de

„Jedes Mal, wenn Bomben benutzt werden, um unschuldige Zivilisten ins Visier zu nehmen, ist es eine terroristische Gewalttat“

(US-Präsident Barack Obama in seiner Rede zu den Anschlägen in Boston am 15.04.2013)

„Der feige Anschlag auf eine völlig arglose Ansammlung von Menschen bei einer Sportveranstaltung ist ein schrecklicher Akt des Terrors.“

(Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, aus gleichem Anlass)

Heiligsprechung eines Terroristen?

Am 27.09.2012 verurteilte das Amtsgericht Tiergarten den Redakteur dieser website zu 1.200,- Euro  Geldstrafe wegen Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener. Die Berufung wurde durch das Landgericht Berlin am 18.03.2013 abgewiesen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, da Revision eingelegt wurde.

Mehr zum Fall Burianek und zur KgU

Beschluss des Landgerichtes Berlin vom 02.09.2005 zur Rehabilitierung  Burianeks

Erklärung von Wolfgang Schmidt vor dem Amtsgericht Tiergarten

Schlusswort des Angeklagten

Prozess-Bericht der „jungen Welt“ vom 28.09.2012

Prozessbericht des „Neuen Deutschland“ vom 01.03.2013

Urteil des Amtsgerichtes Tiergarten
(Schriftsatz vom 18.10.2012, aus Datenschutzgründen geringfügig gekürzt)

Kommentar zum Urteil des Amtsgerichtes Tiergarten

Schlusswort vor dem Landgericht Berlin

„Politisches Urteil“ (jw, 06.04.2013)

„Ohne jede inhaltliche Prüfung“, Interview mit Rechtsanwalt Hans Bauer (jw, 06.04.2013)

Urteil des Landgerichtes Berlin

(Schriftsatz vom 16.04.2013, aus Datenschutzgründen geringfügig gekürzt)

Am 18.07.2003 beschloss der 3. Strafsenat des Kammergerichtes Berlin die gegen das Urteil der Landgerichtes eingelegte Revision gemäß § 349, Absatz 2 StPO ohne jede weitere Begründung als offensichtlich unbegründet zu verwerfen und folgte damit einem Antrag der Generalstaatsanwaltschaft von Berlin.    Nunmehr wird in dieser Sache eine Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingereicht.

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