Bauernkriegspanorama

Panoramamuseum in Bad Frankenhausen

Panoramamuseum bei Bad Frankenhausen

Bildquelle: Von Martin Zeise – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Bild ist entsprechend verlinkt

 

Das Bauernkriegspanorama ist ein monumentales Panoramabild über den Bauernkrieg mit dem Titel „Frühbürgerliche Revolution in Deutschland“ des Leipziger Malers und Kunstprofessors Werner Tübke. Es befindet sich im Panorama Museum, einem eigens dafür errichteten Gebäudekomplex, auf dem Schlachtberg bei der thüringischen Kleinstadt Bad Frankenhausen am Fuße des Kyffhäusergebirges. Das Werk entstand in den Jahren 1976 bis 1987, ursprünglich zum Gedenken an den Deutschen Bauernkrieg und den Bauernführer Thomas Müntzer. Mit einer Fläche von 1722 m² zählt es zu den größten Tafelbildern der Welt.

Schlachtberg vor Panoramamuseum

Schlachtberg vor Panorammuseum

Bildquelle: Von H.Stolze – H.Stolze, CC BY-SA 3.0, Bild ist entsprechend verlinkt

 

Daten und Fakten

Der zylindrische Rundbau aus Betonfertigteilen, der das Gemälde umfasst, ist ca. 18 m hoch und hat einen Außendurchmesser von knapp 44 m. Als Architekt wurde Herbert Müller beauftragt, die Grundsteinlegung erfolgte am 8. Mai 1974. Die Stützmauer setzt sich aus 54 vorgefertigten, halbröhrenförmigen Spannbeton-Schalen zusammen und das Dach besteht aus freitragenden, vorgespannten Dreiecks-Betonschalen. Bereits 1975 waren Rundbau und Eingangsgebäude fertiggestellt.                                                              Die Leinwand (und damit das Bild selbst) ist 123 m lang und 14 m hoch. Sie wog unbemalt ungefähr 1,1 t und ist zwischen einem oberen und einem unteren Stahlring mit je knapp 40 m Durchmesser gespannt. Gewebt wurde sie in einem Stück im Textilkombinat Sursk in der Sowjetunion. Der damalige Kulturminister der DDR, Hans-Joachim Hoffmann, der sich sehr für das Projekt einsetzte, hatte die Leinwand persönlich in der Sowjetunion bestellt.                                                                                       Der ortsansässige Autosattler Günter Hohlstamm nähte die beiden Enden passgenau zusammen und präparierte die Längsseiten für die Ringe. Nach der Aufspannung versah ein sowjetisches Spezialistenteam die Leinwand mit einer Grundierung nach einer alten russischen Geheimrezeptur.                                                                                                     Tübke verteilte auf die 1722 m² große Fläche mehr als 3000 einzelne Figuren, wovon die größten über 3 Meter messen.                                                                                                       Der Maler selbst musste die Arbeiten zeitweilig unterbrechen und seinem Kollegen Eberhard Lenk die Ausführung überlassen, weil die Überanstrengung einen Muskelriss im Daumen hervorgerufen hatte.                                                                                                  Das Bild ist durch einen umlaufenden Graben und Geländer vom Besuchersaal getrennt, um Berührungen und Beschädigungen zu verhindern. Es wird bei den Führungen von einer größeren Zahl von gedämpft leuchtenden Scheinwerfern angestrahlt, während der Saal selbst im Halbdunkel bleibt. Somit kann sich die plastische Wirkung des Rundbildes optimal entfalten.

Offizieller Auftraggeber war das Kulturministerium der DDR, das damit einen Beschluss des SED-Politbüros vom 09. Oktober 1973 umsetzte. Anfang der 1970er Jahre fand mit dem Ende der Regierungszeit von Walter Ulbricht auch ein Wandel in der Kulturpolitik der SED statt.

Mehr Vielfalt und Akzeptanz auch nicht ausschließlich die Kunstrichtung sozialistischer Realismus, sollte einerseits das internationale Ansehen heben, andererseits fortschrittliche historische Gestalten und Ereignisse näherbringen, denen die DDR sich als historischer Erbe verpflichtet war ihr Vermächtnis zu erfüllen. Bei Thomas Müntzer wurde u.a. dadurch ausgedrückt, dass er ab 1975 auf der 5-Mark-Banknote der DDR zu sehen war.

DDR-Banknote 5 Mark mit Müntzer in der Ausgabe von 1975 bis 1990

DDR-Banknote 5 Mark mit Thomas Müntzer in der Ausgabe von 1975 bis 1990

Bildquelle: Gemeinfrei, Bild ist entsprechend verlinkt

 

Im heutigen neuen Bundesland Thüringen gibt es viele Thomas-Müntzer-Denkmäler. Sie sind das Erbe aus der DDR-Zeit.

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Bildquellen siehe in den einzelnen Beiträgen

 

 

Der Geburtsort Stolberg sowie der Sterbeort Mühlhausen erhielten in der DDR den offiziellen Namenszusatz „Thomas-Müntzer-Stadt“. (Mühlhausen 1975 anlässlich des 450. Todestages) Nach der Annexion der DDR wurden die Beinamen aberkannt und getilgt. Im Gegensatz dazu sind die Beinamen der „Lutherstädte“ Eisleben und Wittenberg bestehen geblieben. Dieses Geschichtsverständnis der vergrößerten heutigen BRD sagt doch einiges aus.

Die SED plante im Hinblick auf den 450. Jahrestag des Deutschen Bauernkrieges für 1975 ein Gedenkjahr.

Auf einem Plenum der SED 1972 wurde erstmals der offizielle Antrag eingebracht, auf dem Schlachtberg bei Bad Frankenhausen eine Panorama-Gedenkstätte zum Andenken an die dort geschlagene Bauernschlacht und ihren Anführer Müntzer zu errichten. Der SED-Führung schwebte ein monumentales, heroisierendes Schlachtengemälde vor.

Nach mehrjährigen Diskussionen, fachlichen Expertisen durch Historiker und Kunstsachverständige, Änderungsvorschlägen, erneuten Debatten usw. entschied der beauftragte Kulturminister, den Streit zu beenden. Entgegen den Vertretern des sozialistischen Realismus gab er nun doch ein von diesen abgelehntes Panoramabild in Auftrag – der zugehörige Bau war bereits in Arbeit.

Für ein solches Vorhaben kamen nur die besten Künstler in Betracht. Konkret wurde der international angesehene Werner Tübke als geeignet erachtet. Tübke nahm den Auftrag nach einiger Bedenkzeit an, stellte aber unmissverständliche Bedingungen: Er bliebe der einzige Auftragnehmer und er würde kein dokumentarisch korrektes Bilddokument einer Schlacht schaffen, sondern ein künstlerisches Monumentalwerk mit umfassender Verallgemeinerung. Vor allem aber habe ihm niemand ins künstlerische Konzept und seine Ausführung hineinzureden. Ohne die Akzeptanz seiner künstlerischen Autonomie würde er nicht malen.

Die Zeit drängte, es war 1975. Tübkes „Ultimatum“, wurde weitgehend akzeptiert. So entstand das Gemälde nicht im „offiziellen“ Stil des sozialistischen Realismus, sondern in dem von Tübke gepflegten magischen Realismus.

Im Jahre 1976 ließ sich der Maler als Rektor der Leipziger Kunsthochschule beurlauben und begann, parallel zum intensiven Quellenstudium der Renaissancezeit, erste Skizzen und kleinere Bilder als Entwürfe anzufertigen. Bereits 1978 wurde die Leinwand angeliefert.

1979 folgte, wie konzipiert und im Vertrag auch fixiert, die Arbeit an der 1:10-Modellfassung, der eigentlichen Originalversion. Das auf fünf Holztafeln von je 2,46 m Länge und 1,39 m Höhe gemalte Werk wurde im Dezember 1988 von der Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin erworben und befindet sich heute noch in Berlin. 1982 spannten und präparierten 54 Arbeiter die Leinwand auf. Danach zeichneten insgesamt fünfzehn Künstler die Konturen aus der Modellfassung auf 900 Quadrate aus Klarsichtfolie, die anschließend fotografiert wurden. Die Fotos wurden mit beweglichen Tageslichtprojektoren im Maßstab von 10:1 auf die Leinwand projiziert und die vergrößerten Konturenzeichnungen mit einer blassen Temperafarbe festgehalten. Diese Arbeit beanspruchte drei Monate. Die fünfzehn Künstler absolvierten im folgenden Jahr eine Art Training, bei dem sie Tübkes Stil exakt kopieren lernen und sich zudem durch Übertragung von Vorstudien auf immer größere Flächen die Technik für die Großleinwand aneignen sollten. Fünf Maler wurden schließlich vom Meister ausgewählt. 1983 stießen sie nach und nach zu Tübke, der inzwischen schon eine kleinere Fläche als Referenz allein bemalt hatte. Auf fünf Stockwerke hohen fahrbaren Gerüsten arbeiteten die sechs Maler über vier Jahre lang in Schichten und auch am Wochenende. Durch die ständige Überbeanspruchung seines rechten Armes kam es bei Tübke während der Arbeiten zu einem Muskelriss im Daumen, wodurch er zu längeren Pausen gezwungen wurde. Am 7. August 1987 vollendete Werner Tübke schließlich seinen Teil des Gemäldes, am 11. September beendete Lenk als letzter Mitarbeiter seine Arbeit, und am 16. Oktober setzte Werner Tübke schließlich seine Signatur auf das fertige Werk. Einer der ersten, die das Werk kurz vor seiner Fertigstellung sehen konnten, war im Herbst 1987 der Historiker Golo Mann. Er schilderte seine Eindrücke wie folgt:

„Der Schreiber dieser Zeilen hatte das Glück, den Rundbau auf dem Hügel bei Frankenhausen im Oktober des Jahres 1987 zu besuchen, einige Wochen bevor Werner Tübke, nach zwölfjähriger Arbeit, sein Werk als vollendet bezeichnete, anderthalb Jahre bevor es der Öffentlichkeit gelegentlich einer Feier zugänglich gemacht werden wird. Wir waren zu dritt, mit zwei freundlichen Erklärern. Danach durften wir noch das Ehepaar Tübke begrüßen. Der Meister war tief erschöpft, soviel spürte man, sehr erholungsbedürftig, aber glücklich wohl auch. Was konnte ich ihm sagen? Kaum mehr, als was ich in das Gästebuch schrieb: „Voll Bewunderung und Staunen.“ Betritt man das riesige Gewölbe, sieht man steil nach oben, so wird man zunächst von etwas wie Schwindel erfasst. Dann versucht man sich zu orientieren; wozu eine Stunde niemals ausreichen kann. Es ist eine Welt, die sich da auftut; Menschenwelt im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts. Hatte der Meister Vorbilder, so waren es Maler eben jener Zeit; keineswegs die Historien-Maler des neunzehnten, die gar so schlecht auch nicht waren, mit denen sich aber jeder Vergleich verbietet. Überhaupt versagt hier das bloße Wort. Realismus? Ja, doch, der auch. Man sieht die Qual eines aufs Rad Geflochtenen. Man sieht Henker und Gehängte. Man sieht das üppige Leben, Lust und Wollust neuen, reich gewordenen Bürgertums. Stimmig ist auch hier eine Druckerwerkstatt mit von der Partie: Wirklichkeit und Symbol der neuen Großmacht. […]                                                                                                                               Aber wer unter jener Kuppel auf dem Frankenberg steht, dem Gemälde ohne Anfang, ohne Mitte und ohne Ende, der Schau, in welcher Symbole wie der berstende Turm von Babylon oder ein Regenbogen hoch über dem Schlachtengewimmel sich mit historischen Figuren versöhnen, dem wird die Zaubermacht der Kunst für einen Moment alle Theorie als grau in grau erscheinen lassen.“      

—    Golo Mann: In: Bauernkriegs-Panorama. Erster Besuch. Eröffnung

 

Tübke präsentiert die 1-10-Version des Bauernkriegspanoramas Mitgliedern des Politbüros 1982 im Albertinum

Tübke präsentiert die 1:10-Version des Bauernkriegspanoramas Mitgliedern des Politbüros 1982 im Albertinum

Bildquelle: Von Bundesarchiv, Bild 183-1982-1002-014 / Franke, Klaus / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, Bild ist entsprechend verlinkt

 

Eröffnung

Das Jahr 1989 war anlässlich des 500. Geburtstages Thomas Müntzers von der Regierung der DDR zum Thomas-Müntzer-Jahr erklärt worden. Aus diesem Anlass wurde die Gedenkstätte „Frühbürgerliche Revolution in Deutschland“ mit dem monumentalen Panoramabild am 14. September des Jahres offiziell eröffnet. Zuvor waren Ausschnitte des Gemäldes bereits auf einem fünfteiligen Briefmarkensatz erschienen, den die Deutsche Post der DDR am 22. August herausgegeben hatte.

Kulturminister Hoffmann, einer der wichtigsten Förderer des Projekts, der SED-Kulturverantwortliche Kurt Hager und die Volksbildungsministerin Margot Honecker, die zugleich ihren erkrankten Mann Erich Honecker vertrat, nahmen an der Eröffnung teil.

In der Bevölkerung kam dieses Kunstwerk nicht an. Man muss bedenken, dass bereits die Konterrevolution voranschritt und die Unzufriedenheit groß war. So wurde die Geldausgabe für dieses Projekt kritisiert, während andere Projekte in der Region, wie z.B. eine Turnhalle in Sangershausen, gestrichen wurden. Hinzu kam der verschärfende Mangel in allen Bereichen.

Das Kunstwerk wurde als Propagandamittel gesehen. Vom in der Schule gelehrten Stolz auf diese Epoche der Geschichte ist nichts geblieben. Verächtlich wurde das Museum „Elefantenklo“, „Gasometer“ und „Silo“ genannt.

Dieser Unmut schloss auch den so titulierten „Staatskünstler“ Werner Tübke ein. Tübke betrachtete sich nach eigener Aussage nicht als Künstler der DDR und schon gar nicht als Staatskünstler, sondern als außerhalb der DDR-Kunst stehend. Außerdem entsprach die Ausführung des Kunstwerks von Werner Tübke nicht den Vorstellungen der damaligen Politiker.

An dieser Stelle muss noch gesagt werden, dass zu allen Zeiten in allen Gesellschaftsordnungen Künstler von Aufträgen und Mäzenen (heute würde man sagen Sponsoren) abhängig waren und sind. Die Künstler müssen schließlich von irgendwas leben und ihre Arbeiten finanzieren.

Befürworter des Projekts verwiesen auf Deviseneinnahmen, die der Verkauf von Bildern von Werner Tübke ins Ausland eingebracht hatte. Hätte die DDR länger bestanden, hätten durch Touristen und Kunststudenten, Kunstkenner und –sammler aus dem Ausland Devisen eingenommen werden können.

 

Heutige Bedeutung

Nach der Annexion der DDR durch die BRD war die Zukunft des Panorama Museums ungewiss, da es kurz vor Ende der DDR bei der Bevölkerung nicht gut ankam. Es wurde sogar über eine Schließung des Museums diskutiert, die jedoch der Sachverständige im Thüringischen Kunstministerium abwenden konnte.

Seit 1992 wurde das Konzept des Panorama Museums über die Präsentation des Monumentalgemäldes hinaus um ähnliche Kunstwerke einerseits und das Gesamtwerk Werner Tübkes andererseits erweitert. Hauptträger des Museums war nach der Konterrevolution der Freistaat Thüringen. Anfang 2008 wurde das Museum privatisiert und vom Verein Panorama Museum e. V. übernommen. Dem Trägerverein gehören das Land Thüringen, der Kyffhäuserkreis und die Städte Bad Frankenhausen und Sondershausen an. Das Museum wird vom Freistaat bis mindestens 2012 weiter mit jährlich knapp 1,3 Millionen Euro finanziert. Wie der derzeitige Stand ist, ist aus dem Wikipedia-Artikel nicht zu entnehmen. Was die Bevölkerung zu der Finanzierung des Kunstwerkes durch das heutige neue Bundesland Thüringen sagt, interessiert heute niemanden mehr. Zu etwa 30 Prozent kann sich das Museum aus eigenen Einnahmen finanzieren. Mit jährlich etwa zwischen 75.000 bis 90.000 Besuchern zieht es ein so großes Publikum an wie nur noch wenige andere Gemälde in Deutschland. Ob gewürdigt wird, dass dieses Kunstwerk ein Erbe der DDR ist? Das heutige neue Bundesland Thüringen hätte das wohl kaum in Auftrag gegeben. Die DDR hatte einen großen Kulturetat. Das ist heute anders. Außerdem sind für Kunst und Kultur in der BRD die einzelnen Bundesländer zuständig.

Neben Ankäufen bilden Schenkungen einen weiteren wichtigen Teil der Sammlung. Zwei bedeutende Schenkungen sind die Sammlung Albert-Leo Troost und Fabius von Gugel. Der Kaufmann und Grafiksammler Albert Leo Troost (1930-2001), in Düsseldorf aufgewachsen, verkehrte in Künstlerkreisen in Düsseldorf und Prag. Er schenkte 2001 dem Panoramamuseum 140 teils großformatige Grafiken bedeutender tschechischer und slowakischer Künstler. 2004 bildeten diese Arbeiten den Kern der Museumsausstellung „Das innere Gesicht… Meisterwerke tschechischer und slowakischer Grafik“. Der Schenkung Fabius von Gugel ging eine Sonderausstellung des Künstlers im Panorama Museum 1998 voraus. Nach der Exposition entschloss sich der Künstler, dem Panorama Museum einen Großteil seines malerischen und grafischen Werkes zu übereignen.

Das Panorama Museum wurde als einer von 20 sogenannten kulturellen Gedächtnisorten in den neuen Bundesländern in das Blaubuch der Bundesregierung aufgenommen. Na, da hoffen wir doch, dass nicht in Vergessenheit gerät, warum die DDR dieses große Kunstwerk in Auftrag gab.

 

Entnommen aus Wikipedia, bearbeitet von Petra Reichel

 

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