„Fliegende Wahlurne“ in der DDR

Gastbeitrag von Ingo Imm

 

„Fliegende Wahlurne“ DDR—>Vor der Wahl von den Wahlvorständen in Form von Hausbesuchen oder Besuchen am Arbeitsplatz aufgesucht, damit diese Personen ihren Zettel in die „fliegende Wahlurne“ werfen konnten. Man fuhr deshalb ab 8 Uhr morgens mit der Wahlurne in die Altenheime, zu Behinderten oder sonstigen gebrechlichen Personen…

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Berlin, Kommunalwahl, Helfer mit mobiler Wahlurne

Bildquelle: App in die Geschichte, Bild ist entsprechend verlinkt

Logo App in die Geschichte

Beschreibung

Zentralbild / Kohls, 17.9.61
Volkswahlen am 17. September 1961, Berlin, Fliegende Wahlurnen unterwegs.
Zu den Bürgern unserer Hauptstadt, die krank und gehbehindert sind, kamen die Wahlhelfer mit den fliegenden Wahlurnen in die Wohnungen, damit auch sie von ihrem Stimmrecht Gebrauch machen können.
UBz: Wahlhelfer Waldemar Schulz vom Wahlkreis 1 mit der fliegenden Wahlurne bei dem 72jährigen Franz Dochow in der Höchstestr. 4, Bez. Friedrichshain. (Mitte) Frau Dochow.

Ort

Berlin

Herkunftsarchiv

Bundesarchiv , Bild 183-86472-0001 / Kohls, Ulrich / CC-BY-SA-3.0 , via Wikimedia Commons

Autor/Fotograf

Kohls, Ulrich

 

 

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