Der Raubfrieden von Brest-Litowsk

Ein Beitrag vom befreundeten Blog „Sascha´s Welt“ zum Thema Raubfrieden von Brest-Litowsk.

Sascha's Welt

vorwarts-dezember-1917Gegen den Willen Lenins lehnte Trotzki es am 10. Februar 1918 ab, einen Friedensvertrag mit den deutschen Imperialisten zu unterschreiben. Die Folge davon waren noch schärfere Forderungen der Deutschen und der Einmarsch der Reichswehr in Kiew… Warum graben wir hier diese alte Geschichte wieder aus? Erstens, um sichtbar zu machen, wie der deutsche Imperialismus schon 1918 danach strebte, das Sowjetland in eine deutsche Kolonie zu verwandeln und die Sowjetvölker zu versklaven. Zweitens, um zu zeigen, wie die opportunistische Rolle Trotzkis die junge Sowjetmacht an den Rand des Abgrunds führte. Und drittens, um zu verdeutlichen, daß es ein verhängnisvoller Fehler ist, den auch die Führer der deutschen Linken immer wieder begingen – sie unterließen es, den völligen Bruch mit den Opportunisten herbeizuführen, diese aus der Partei zu vertreiben und eine vom Opportunismus freie revolutionäre Kampfpartei, eine Partei neuen Typus, zu schaffen. Nur so kann es gelingen, den Kapitalismus zu überwinden und…

Ursprünglichen Post anzeigen 872 weitere Wörter

Werbeanzeigen

Ein Kommentar zu “Der Raubfrieden von Brest-Litowsk

  1. Pingback: Charakter, Lehren und Bedeutung der Novemberrevolution | Die Trommler - Archiv

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s