Der 30jährige Krieg

Der Prager Fenstersturz steht am Beginn des großen Krieges, der  volle 30 Jahre lang dauerte. Der Prager Fenstersturz war aber nur der Anlass, aber nicht der Grund des Krieges.

Man muss unterscheiden zwischen dem Anlass und dem Grund eines Krieges. Die Propaganda zu allen Zeiten verwischt dies und lässt die Leute was anderes, als die Tatsachen glauben.

Die Ursachen des Krieges waren der Gegensatz zweier europäischer Mächtegruppen. Während die spanisch-habsburgische Gruppierung die Mächte der schlimmsten feudalen Reaktion vereinte, umfassten ihre Gegner Staaten verschiedenartigen Charakters:

Die fortgeschrittenen Feudalstaaten Frankreich und England und die bürgerliche Republik der Niederlande gehörten ebenso dazu wie der Teil der protestantischen deutschen Landesfürstentümer, der sich gegen Liga und Kaiser zusammengeschlossen hatte.

Infolgedessen blieb der Kriegsbrand nicht auf Böhmen beschränkt, sondern griff immer weiter um sich. Das politisch zerrissene, religiös gespaltene Deutschland wurde Kriegsschauplatz jener Mächtegruppen, die um die Vorherrschaft in Europa kämpften.

 

Der 30jährige Krieg(1618 bis 1648)

 

Kampf um Vorherrschaft in Europa

Kampf um die Vorherrschaft in Europa

entnommen aus „Geschichte in Übersichten“, DDR 1982

 

Der böhmische Aufstand

1618 begann der offene Aufstand der böhmischen Stände gegen das Huas Habsburg. Kurfürst Friedrich von der Pfalz, der über Verbindungen zu England und Holland verfügte und das Oberhaupt der Union war, wurde zum neuen König Böhmens gewählt. Aber die Hoffnungen der Aufständischen auf wirksame Hilfe erfüllten sich nicht. Noch nicht einmal die Union war bereit, Geld oder Truppen zu schicken. Dagegen konnte Kaiser Ferdinand II. auf die Unterstützung Spaniens rechnen, und die Liga setzte ein Heer unter dem Grafen Tilly in Marsch. Das protestantische Kursachsen trat auf die Seite des Kaisers, um für sich die Lausitz zu gewinnen. Selbst in dieser ernsten Lage vermied es der böhmische Adel, die Volksmassen zum Kampf aufzurufen. König Friedrich führte lieber ein verschwenderisches Hofleben, als mit den Steuergeldern das Heer zu erweitern. Seine unzuverlässigen Truppen wurden 1620 in der Schlacht am Weißen Berge, vor den Toren Prags, vernichtend geschlagen. Friedrich, wegen seiner nur kurzen böhmischen Regierung spöttisch der „Winterkönig“ genannt, floh eilends nach Holland. Die Habsburger ließen in Böhmen sogleich alle Führer des Aufstandes verfolgen und enteignen, einige von ihnen hinrichten. Im Ergebnis wurde die Herrschaft der Habsburger gefestigt und das ganze Land in den nächsten Jahren der Katholischen Kirche unterworfen.

Für die Bauern begann eine lange Periode verschärfter feudaler Ausbeutung. Somit bedeuteten die Auswirkungen der Schlacht am Weißen Berge für das tschechische Volk eine nationale Katastrophe. Das habsburgische Joch lastete auf ihm bis zum Jahre 1918.

 

Die Ausbreitung des Krieges über Deutschland

Kampf um die Macht in Deutschland

Kampf um die Macht in Deutschland

entnommen aus „Geschichte in Übersichten“, DDR 1982

 

Der Krieg, der in Böhmen begann, wurde nach Deutschland hineingetragen, als Truppen Spaniens und der Liga in den Jahren 1620 bis 1622 die Pfalz eroberten. Aber er fand auch kein Ende, nachdem der geächtete Winterkönig sein Stammland eingebüßt hatte. Es waren Frankreich und England, die jede weitere Ausdehnung der spanisch-habsburgischen Macht nach dem Norden Deutschlands verhindern wollten. Die ermunterten den dänischen König, in den Krieg einzugreifen.

Das Heer der Liga unter Tilly konnte gegen die Truppen des Dänenkönigs allein kaum etwas ausrichten. Daher nahm der Kaiser das Angebot des böhmischen Adligen Wallenstein an, auf eigene Kosten ein Heer von mindestens 30 000 Mann ins Feld zu führen.

 

Wallenstein

entnommen aus dem Geschichtsbuch der DDR für die 7. Klasse, Stand 1982

 

Als kaiserlicher General begann Wallenstein den Vorstoß nach Norden. Während Tilly nunmehr den Dänenkönig besiegte, eroberte Wallenstein schließlich ganz Mecklenburg, zu dessen herzog ihn der Kaiser ernannte. Wallenstein beabsichtigte sogar den Bau einer Flotte. Schon entstanden in Wismar und Warnemünde Befestigungen. Wallenstein wollte auch Stralsund gewinnen, und wäre die Stadt „mit Ketten an den Himmel gebunden“. Doch die Bürger trotzten tapfer, von der See her versorgt, der Belagerung.

Schlachtszene in 30jährigen Krieg

Schlachtszene aus dem 30jährigen Krieg

entnommen aus dem Geschichtsbuch der DDR für die 7. Klasse, Stand 1982

 

Dennoch war nicht zu verkennen: Die kaiserliche Macht hatte in den letzten zehn Jahren beachtlich zugenommen. Dank der Erfolge Wallensteins beherrschter der Kaiser weite Gebiete Deutschlands. Mit einem Edikt wollte er die protestantischen Fürsten zur Herausgabe der säkularisierten Kirchengüter zwingen. Über die offensichtliche Erweiterung der kaiserlichen Gewalt und das selbstständische Vorgehen Kaiser Ferdinands waren die Fürsten, gleich welchen Glaubens, stark beunruhigt.  Richtig sahen sie den Grund dafür in Wallensteins Heer, das von ihnen völlig unabhängig war. Sie forderten bezeichnenderweise von den Gesandten Frankreichs eifrigst unterstützt, auf dem Regensburger Kurfürstentag 1630, der Kaiser solle Wallenstein entlassen und seine Truppen vermindern. Ferdinand beugte sich dem Druck der Fürsten, zumal Wallenstein auch sein Missfallen hervorgerufen hatte, als er die Rückforderung der säkularisierten Kirchengüter kritisierte.

 

Das Eingreifen Schwedens

Noch während der Regensburger Tagung landete ein schwedisches Heer auf der Insel Usedom. König Gustav Adolf von Schweden schickte sich an, in das Ringen der Mächte um die Vorherrschaft in Europa einzugreifen. Er ließ überall verkünden, er wolle die deutschen Protestanten retten.

Schweden 1 + 2

entnommen aus dem Geschichtsbuch der DDR für die 7. Klasse, Stand 1982

 

Schon seit längerer Zeit hatte Schweden erfolgreich begonnen, sich die Herrschaft an der Ostsee anzueignen. Die Pläne Wallensteins störten dieses schwedische Streben empfindlich. D Die öffentlichen Erklärungen des Schwedenkönigs sollten nur die Absicht bemänteln, die politische Lage für die weitere Ausdehnung seines Landes zu nutzen. Dass dabei die religiösen Gründe nicht die entscheidenden waren, zeigte auch der Vertrag, den Gustav Adolf mit dem katholischen Frankreich schloss. Er verpflichtete sich, in Deutschland eine Armee von  36 000 Mann unter Waffen zu halten und die Katholiken in ihren Rechten zu belassen. Dafür erhielt er von Frankreich reiche Hilfsgelder.

Deutsche protestantische Fürsten wie die Kurfürsten von Brandenburg und Sachsen, die für ihre Selbstständigkeit fürchteten, gingen erst unter massiven Druck ein Bündnis mit Schweden ein. In der Zeit dieser Verhandlungen eroberte Tilly im Mai 1631 den wichtigen Elbübergang Magdeburg. Gustav Adolf musste nunmehr mit dem Vormarsch beginnen. Im September fügte er Tilly bei Breitenfeld, in der Nähe Leipzigs, eine schwere Niederlage zu.

Der Weg nach Oderdeutschland stand offen. Über Thüringen und Franken gelangten die Schweden an den Rhein. Als sei er schon unumschränkter Herrscher Deutschlands, vergab Gustav Adolf eroberte Territorien an deutsche Bundesgenossen. Im Frühjahr 1632 wurde auch Bayern besetzt; selbst Wien war bedroht.

Dem Kaiser blieb angesichts dieser Wende im Kriegsverlauf keine andere Wahl, als dem 1630 abgesetzten Wallenstein wiederum den Oberbefehl über ein neu aufzustellendes Heer zu übertragen. Mit 40 000 Mann drang Wallenstein schließlich in Sachsen ein. Um nicht abgeschnitten zu werden, wandten sich die Schweden wieder nach Norden. An einem nebligen Novembertag 1632 griffen sie bei Lützen die kaiserlichen Truppen an und zwangen sie zum Rückzug. Gustav Adolf aber fiel in der Schlacht.

Wallenstein nutzte die Verwirrung bei der schwedisch-französischen Partei nicht aus, sondern knüpfte mit den Gegner Verhandlungen an. Offenbar suchte er den unseligen Krieg zu beenden. Religiöse Streitfragen spielten keine Rolle. Es kam ihm vielmehr auf einen Ausgleich der politischen Gegensätze an. Notfalls beabsichtigte er, die kaiserliche Partei zu verlassen. Der Kaiser, dem das nicht verborgen blieb, setzte Wallenstein erneut ab und gewann dessen Generale und Obersten. Sie wollten den Krieg, in dem sie sich persönlich bereicherten, weiterführen. Auf kaiserliche Weisung wurde Wallenstein von ihnen ermordet.

Nach einem entscheidenden Sieg der Kaiserlichen über Schweden 1634 war der Höhepunkt des Dreißigjährigen Krieges überschritten. Es war ein ungerechter Krieg, den die herrschende Feudalklasse der kriegführenden Staaten Europas zur Erweiterung ihrer Macht auf deutschem Boden durchfocht. Zwar dauerte er noch volle 14 Jahre, aber keine der kriegführenden Parteien konnte den Kampf militärisch eindeutig gewinnen. Selbst Frankreich, das nach der Schwächung des schwedischen Bundesgenossen direkt in die Kriegshandlungen eingriff, vermochte keine schnelle Entscheidung herbeizuführen. Die Feldzüge bestanden bald nur noch aus isolierten Aktionen der einzelnen Generale. Schließlich war in dem ausgeplünderten Land kaum noch ein Feldzug möglich. Der Krieg starb sozusagen an Erschöpfung.

 

Das Leiden des Volkes

Die Art der Kriegsführung

Die Heere des Dreißigjährigen Krieges bestanden aus Söldnern, die in beinahe allen Ländern Europas angeworben wurden. Sie strömten hauptsächlich deswegen den Fahnen der kriegführenden Mächte zu, weil wirtschaftliche Not sie dazu zwang oder leichte Beute winkte. Oft größer als die Heere selbst war ihr Anhang, der Tross aus Bedienten, Knechten, Händlern, Frauen und Kindern. Solange ihnen der Sold regelmäßig bezahlt werden konnte, bewahrten die Truppen einigermaßen Ordnung und Disziplin.

Aber schon bald nach Anbeginn des Krieges verfuhren die Söldnerführer nach der Regel: „Der Krieg muss den Krieg ernähren.“ Die Heere versorgten sich aus dem Land, dass sie gerade durchzogen, gleichgültig, ob es zur eigenen oder gegnerischen Partei gehörte oder neutral war. Städte und Dörfer mussten Quartiere stellen, Spanndienste leisten, Nahrungsmittel und Pferde liefern und vor allem Geldzahlungen leisten. Von diesen schweren Belastungen, die oftmals das ganze Jahr hindurch dauerten, konnten sich nur reiche Städte freikaufen. Aber selbst ausgestellte Schutzbriefe bewahrten sie nicht vor Plünderungen.

Plünderung eines Dorfes im 30jährigen Krieg

Plünderung eines Dorfes im Dreißigjährigen Krieg

entnommen aus dem Geschichtsbuch der DDR für die 7. Klasse, Stand 1982

 

Immer mehr gingen Offiziere oder einzelne Soldatentrupps dazu über, auf eigene Faust Geld und Gut zu erpressen. Das artete in wilde Plünderungen und unbeschreibliche Verheerungen aus, wenn feindliches Gebiet erobert wurde. Es war ein Grundsatz der Kriegführung, große Schlachten zu vermeiden, um die Truppen zu schonen, dafür aber das Gebiet des Gegners zu verwüsten. So glaubte man, ihn desto nachhaltiger zu treffen. Je länger der Krieg dauerte, um so weniger hatten die Heerführer ihre Truppen in der Hand und um so mehr nahmen die sinnlosen Zerstörungen zu. Es wurde sogar das eigene Land verwüstet! Die Truppen glichen mehr Räuberbanden und waren eine richtige Landplage.

 

Die Lasten des Krieges

Der Dreißigjährige Krieg wirkte sich auf die Lage der werktätigen(arbeitenden) Menschen katastrophal aus. Die Wirtschaft brach durch die Zerstörung von Produktionsstätten und die Unsicherheit des Handels beinahe zusammen. Ganze Gewerbe verschwanden, Arbeitserfahrungen gingen verloren. Das Geld büßte immer rascher an Wert ein. Vorzugsweise wurden die ungeschützten Dörfer geplündert und gebrandschatzt. Aber auch Städte gingen oft genug in Flammen auf. Von Magdeburg blieben außer dem Dom bloß wenige Häuser übrig. Gar nicht zu überschauen ist das Ausmaß, in dem Kulturschätze vernichtet und geraubt wurden.

Allein die Menschenverluste, die durch Kampfhandlungen entstanden, waren schon zahlreich. Doch sie wurden weit durch die Folgen von Hunger und Krankheiten übertroffen. Die mangelhaft ernährten, in den ummauerten Städten zusammenströmenden Menschen fielen oftmals zu Tausenden Seuchen wie Pest, Cholera und Typhus zum Opfer. Ganze Landstriche Deutschlands verödeten. Für begrenzte Gebiete sich uns exakte Angaben erhalten. So hatte Württemberg vor dem Kriege 450 000, 1639 aber nur noch 100 000 Einwohner. Es gab freilich Reichsteile, die vom Krieg relativ verschont wurden: der Nordwesten, einige hanseatische Städte, Österreich und andere Alpenländer. Dorthin flohen in großer Zahl die Menschen aus den verwüsteten Landstrichen, und dort ging auch das wirtschaftliche Leben weiter. Diesen Gebieten oblag weitgehend die gewinnbringende Versorgung der Heere, denn nur durch Zufuhren von außen, zum Beispiel an Waffen. Pferden, Getreide, Fleisch und Tuchen war es überhaupt möglich, so lange Krieg zu führen.

Das Wesen des Krieges, seine Gräuel und seine Folgen sind uns aus erschütternden Bildern, ergreifenden Erzählungen und Gedichten bekannt. In ihnen prangerten bekannte und unbekannte Künstler die Grausamkeiten und die Sinnlosigkeit des Krieges an.

Verluste 30jähriger Krieg Thüringer Wald

entnommen aus dem Geschichtsbuch der DDR der 7. Klasse, Stand 1982

 

Kräfteverhältnis im 30jährigen Krieg

Entnommen aus dem Geschichtsbuch der DDR für die 7. Klasse, Stand 1982

 

Eine lebendige Darstellung fand die Zeit des großen Krieges durch Johann Jakob von Grimmelshausen. Dieser bedeutende deutsche Schriftsteller des 17. Jahrhunderts schilderte aufgrund bitterer Erfahrungen das Wüten der Soldateska und das qualvolle Leben der Volksmassen.

Flugblatt Bauernreiter

entnommen aus dem Geschichtsbuch der DDR für die 7. Klasse, Stand 1982

 

Fragen des Johann Rist

entnommen aus dem Geschichtsbuch der DDR für die 7. Klasse, Stand 1982

 

 

Widerstand der Volksmassen

Die Volksmassen in Stadt und Land ließen die Untaten der Heere nicht völlig widerstandslos über sich ergehen. Befestigte Städte konnten kleinere Verbände durchaus erfolgreich abwehren. Die Bauern freilich mussten in die benachbarten Städte und Wälder flüchten. Bisweilen aber bewaffneten sie sich und griffen zu Selbsthilfe, so in den Harzlanden.

Die „Harzschützen“ überfielen recht gut organisiert, immer wieder streifende Soldatentrupps und Wagenkolonnen. Bei der Übermacht des Gegners zogen sie sich in ihre Waldverstecke zurück. Lange Zeit war es deshalb nicht möglich, die Bewegung der „Harzschützen“ zu unterdrücken.

Die Ausplünderung durch die eigenen Feudalherren und durch die Lasten des Krieges rief mehrfach Bauernaufstände hervor.

Der wichtigste fand in Oberösterreich während des Jahres 1626 statt. Sein Führer, Stephan Fadinger, trat für ein enges Zusammenwirken mit den Bürgern ein. In ihrem zum Teil antifeudalen Programm forderten die Aufständischen unter anderem auch die Abschaffung verschiedener Abgaben und Steuern, Infolge der Zielbewusstheit und der guten Organisation errangen sie mehrfach Siege über Truppenverbände. Die größte Stadt des Landes, Linz, konnte freilich nicht genommen werden. Fadinger wurde bei ihrer Belagerung tödlich verwundet. Begünstigt durch Uneinigkeit unter den Bauern, durch Verrat und Betrug wurde der Aufstand niedergeworfen. Aber selbst nach 1626 brachen in dem Land an Donau und Enns immer wieder kleinere Erhebungen aus, die Habsburg und Bayern in Atem hielten.

Ausgeplündertes Volk wehrt sich

entnommen aus dem Geschichtsbuch der DDR für die 7. Klasse, Stand 1982

 

Je länger der Krieg dauerte, desto weniger waren die Volksmassen in der Lage, größere Aktionen durchzuführen. Es überwog wieder der Kleinkrieg, die ständige Auseinandersetzung mit dem verrohten Kriegsvolk, um die notwendigste Habe, um Saatgut und Arbeitsgeräte, ja um nur das nackte Leben zu retten.

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Entnommen aus dem Geschichtsbuch der DDR für die 7. Klasse, Stand 1982,  bearbeitet von Petra Reichel

 

 

Original-Beitrag aus dem Geschichtsbuch der DDR

30jähriger Krieg


 

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Bilder aus „Geschichte in Übersichten“, DDR 1982

 

Buchtitel Geschichte in Übersichten Kopie 2

 

Original-Beitrag aus „Geschichte in Übersichten“, DDR 1982

Dreißigjähriger Krieg 1618 bis 1648

 

 

 

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