Erich Mielke zum 13. August(November 1961)

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Nach 13. August Feinde keine Chance.pptx

Bildnachweis:

Erich Mielke (1976) KopieErich Mielke; Bildquelle: „Bundesarchiv Bild 183-R0522-177, Erich Mielke“ von Bundesarchiv, Bild 183-R0522-177 / CC-BY-SA 3.0. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 de über Wikimedia Commons -Bild ist entsprechend verlinkt.

 

Original-Beitrag aus dem Sammelband:

Buchtitel Erich Mielke - Sozialismus Sinn und Kampf Kopie 2 Mielke 13. August 2

 

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Erich Mielke zum 13. August(aus einer Ansprache vom 11.08.1971)

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Erich Mielke zu 13. August Rede vor Wachregiment.pptx

 

Bildnachweise:

Erich Mielke (1976) KopieErich Mielke(1976) Bildquelle: „Bundesarchiv Bild 183-R0522-177, Erich Mielke“ von Bundesarchiv, Bild 183-R0522-177 / CC-BY-SA 3.0. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 de über Wikimedia Commons – Bild ist entsprechen verlinkt

 

Berlin, Mauerbau, am Brandenburger Tor

 

Bildquelle Bundesarchiv, Bild ist entsprechend verlinkt

 

 

 

Kreigsvorbereitungen 1961 Bildquelle: Sascha´s Welt, Bild ist entsprechend verlinkt

 

august-1961 Bildquelle: Sascha´s Welt, Bild ist entsprechend verlinkt

 

3-die-berliner-mauer-029-jpg Bildquelle „Berliner Zeitung“, Bild ist entsprechend verlinkt

 

Grenztruppen DDR Berlin Bildquelle: RBB, Bild ist entsprechend verlinkt

 

Grenzsicherungsanlage Berlin Bildquelle: RBB, Bild ist entsprechend verlinkt

 

Arbeit in DDR Bildquelle: DDR-Fotos.de, Bild ist entsprechend verlinkt
25 Jahre Warschauer Vertrag Bildquelle: Blog von Frank W., Bild ist entsprechend verlinkt

 

Original-Beitrag aus dem Sammelband:

Buchtitel Erich Mielke - Sozialismus Sinn und Kampf Kopie 2 Erich Mielke zu 13. August

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Errichtung des Antifaschistischen Schutzwalls: Welche Reaktionen gab es im Westen?

„Der Westen tut nichts“ titelte die Asphaltpresse und zündelte in einer angespannten Situation.

Die sogenannte seriöse Presse drückt sich moderater aus. Da ist von einer Ankündigung die Rede, dass die USA protestieren wollen.

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Warum war die Reaktion der USA so milde und warum ließ sich der damalige Präsident der USA nicht aus der Ruhe bringen, als der Antifaschistische Schutzwall errichtet wurde?

DIE TROMMLER ist diesen Fragen nachgegangen und in folgenden Beiträgen Antworten zusammengetragen.
Errichtung des Antifaschistischen Schutzwalls: Wie reagierte John F. Kennedy?

Welche Rolle spielte der US-Politiker J. William Fulbright? Wer war das?
Wie reagierte Die BRD, Westberlin und die Westalliierten?

 

Die historischen Titelblätter der damaligen Zeitungen stehen als PDF-Datei zur Verfügung.

BILD zu Antifasch. Schutzwall

RZ zu Antifasch. Schutzwall

 

Errichtung des Antifaschistischen Schutzwalls: Wie reagierte John F. Kennedy?

In der Folge der Berlinkrise traf sich Kennedy am 3. Juni 1961 in Wien mit Chruschtschow. Dieses Treffen brachte immerhin eine atmosphärische Auflockerung, auch wenn Chruschtschow inhaltlich auf seinem Ultimatum beharrte.

Am 25. Juli 1961 deutete Kennedy in einer Fernsehansprache einen Ausweg aus der verfahrenen Situation an: Die drei essentials, die er nannte, klangen zwar wenig kompromissbereit:

a) das Recht auf Anwesenheit amerikanischer Truppen in Berlin,
b) das Recht auf Zugang dorthin und
c) das Recht der West-Berliner auf Selbstbestimmung und die freie Wahl ihrer Lebensform.

Indem sie sich aber nicht auf die Bewegungsfreiheit der DDR-Bürger bezogen, wurde Moskau Bewegungsfreiheit signalisiert. Kennedy schickte am 25. und 26. Juli 1961 den ehemaligen Hohen Kommissar John Jay McCloy zu Chruschtschow in dessen Sommerfrische nach Sotschi und ließ ihn ausrichten, dass die Vereinigten Staaten gegen einseitige sowjetische Maßnahmen im Ostsektor Berlins allenfalls protestieren, ihnen aber sonst nichts entgegensetzen würden.

Kennedys offizielles Porträt im Weißen Haus Kopie

Kennedys offizielles Porträt im Weißen Haus

Bildquelle: Von Aaron Shikler – The White House Historical Association, Gemeinfrei,Bild ist entsprechend verlinkt

 

Auf die Errichtung des Antifaschistischen Schutzwalls reagierte Kennedy daher erleichtert. Nach außen aber zeigte er Empörung: Zum 15. Jahrestag der Berliner Luftbrücke am 26. Juni 1963 besuchte er als erster Präsident der USA Westberlin. Begleitet wurde Kennedy von Außenminister Dean Rusk und General Lucius D. Clay. Am Rathaus Schöneberg hielt Kennedy vor rund 1,5 Millionen Menschen eine scharf antikommunistische Rede, in der er alle, die noch ein gutes Haar am Kommunismus ließen, nach Berlin einlud. An der Seite des damaligen Regierenden Bürgermeisters Willy Brandt sagte er seinen berühmten Satz: „Ich bin ein Berliner. Kennedy sagte auch zukünftig der Stadt und der BRD die Unterstützung der USA als alliierte Schutzmacht zu.

siehe „Kalter Krieg und Entspannungspolitik“

William Fulbright, Politiker der USA

James William Fulbright

James William Fulbright

 

Bildquelle: Gemeinfrei, Bild ist entsprechend verlinkt

 

sagte am 30. Juli 1961, zwei Wochen vor Errichtung des Antifaschistischen Schutzwalls, in einem Fernsehinterview folgendes:

„Ich verstehe nicht, weshalb die Ostdeutschen ihre Grenze nicht schon längst geschlossen haben; ich glaube, sie haben jedes Recht dazu.“

Möglicherweise hat Kennedy Fulbright vorgeschickt, um Chruschtschow zu signalisieren, dass die Errichtung des Antifaschistischen Schutzwalls als akzeptabler Weg aus der Berlinkrise angesehen würde.

siehe Wikipedia

 

Errichtung des Antifaschistischen Schutzwalls: Wie reagierten Politiker aus Westberlin und der BRD?

Der damalige Bundeskanzler Konrad Adenauer rief noch am selben Tag über Radio die Bevölkerung zu Ruhe und Besonnenheit auf. Erst am 22. August, neun Tage nach Errichtung des Antifaschistischen Schutzwalls, besuchte er Westberlin.

Auf politischer Ebene protestierte allein der damalige Regierende Bürgermeister von Westberlin, Willy Brandt energisch. Willy Brandt war zum damaligen Zeitpunkt nicht in der Position an der Weltlage etwas ändern zu können. Sein Protest hatte lediglich symbolischen Charakter. Als Willy Brandt später Bundeskanzler wurde, war er einer der Akteure der „Entspannungspolitik“, welche die DDR und die anderen sozialistischen Länder durch indirekte Strategie destabilisierte und letztendlich zu Fall brachte.

Am 16. August 1961 kam es zu einer Protestdemonstration von Willy Brandt und 300.000 Westberlinern vor dem Rathaus Schöneberg.

Die Bundesländer der BRD gründeten die Zentrale Erfassungsstelle in Salzgitter. Das war eine bösartige Behörde, die z. B. Behördenangestellte in der DDR kriminalisierte.

siehe Wikipedia

 

 

 

Zu den Schulungsfilmen(Grenze)

Gastbeitrag von Karl-Heinz Schulze

Karl-Heinz Schulze diente an der Grenze

 

Grenze (Zeichnung)

Bild vor langer Zeit von Facebook entnommen

 

Ich muss dazu sagen, „Schulungsfilme“ hatten in der DDR eine andere Bedeutung als im Westen. Schulungsfilme sollten den künftigen Soldaten bis hin zu den künftigen Offizieren klarmachen dass dieser Dienst kein Abenteuer oder Zuckerschlecken ist. Die in den Filmen dargestellten Handlungen des BGS, des ZGD/GZD oder faschistischer Organisationen unter BGS Schutz sind keine DEFA Filme sondern Filmaufnahmen/Fotoaufnahmen von uns Grenzern. Manchmal wurde auch ich nachts aus dem Bett geholt, um diese Filme zu entwickeln, damit ADN (Nachrichtenagentur der DDR) schnellstmöglich solche Bilder für die „Aktuelle Kamera“ erhielten. Für uns war die „unsichtbare Front“ sichtbar, also real. Altbundesbürger werden es aber nie verstehen, warum wir Grenzer stolz auf unsere Menschen und Errungenschaften waren. Ja, die Grenze hatte kein Model-Gesicht. Auch für uns nicht. Es war aber dennoch die beste Zeit in meinem Leben. Auch das werden die Neokapitalisten im Osten nicht kapieren.

 

Grenzgebiet

Bild vor langer Zeit von Facebook entnommen

 

Gewalttaten gegen die Staatsgrenze der DDR

Selbst antikommunistische Institutionen, wie die „Bundeszentrale für politische Bildung“ und die BStU kommen nicht umhin Gewalttaten gegen die Staatsgrenze der DDR zu zeigen. Wie z.B. in diesem Film. Aber die Kommentare sind hämisch und desinformieren, anstatt zu informieren.

Das geht schon bei dem ersten gezeigten Fall los. Dass Grenzsoldaten von Fahnenflüchtigen erschossen wurden, war der Bevölkerung sehr wohl bekannt. Es gab in der DDR auch Bücher zu diesem Thema. Klar, dass dies eine Krisensituation war und sich die DDR-Regierung damit beschäftigte.

Als Grenze zwischen den damaligen beiden Systemen und Blöcken, war die Staatsgrenze der DDR sehr sensibel. Erst recht in Berlin. Es wird beschönigend von einer Mauer geredet. Das war eine Staatsgrenze und keine Grundstücksmauer. Na, dass sich der Geheimdienst mit beschäftigte, ist doch logisch. Aber der Kommentator tut verwundert.

John Runnings war der Zeit voraus. Aber wäre es von westlicher Seite nicht vernünftiger gewesen ihm Einhalt zu gebieten, anstatt ihn vorzuführen? Eine falsche Reaktion auf sein Handeln hätte schlimme Konsequenzen haben können.

Kurz geht man auf den Besuch von Politikern aus der BRD und Frankreich an der Grenze in Berlin ein.

Dass von westlicher Seite aus an der Grenze eingesetzte Wachhunde erschossen wurden und dass auch auf die Wachttürme geschossen wurde und es den Schützen egal war, dass die Wachttürme besetzt waren, wird mit Seelenruhe berichtet.

Die Grenzsoldaten der DDR wurden z.B. mit Steinen, Mist oder Feuer beworfen. Nun müssen diese westlichen Institutionen zugeben, dass es Gewalttaten gegen die Grenze der DDR gab. Es gab sogar Sprengstoffanschläge. Schnell ist man dabei zu behaupten, dass die korrekte Bezeichnung Staatsgrenze rechtswidrig gewesen wäre und es sich nur um eine innerdeutsche Grenze gehandelt hätte. Da werden diese schlimmen Gewalttaten sofort nach Benennung verharmlost.

Es bleibt nicht aus. Das leidige Thema „Schießbefehl“ kommt wieder aufs Tapet.

Nun geht es um ein Todesopfer an der Grenze, wo erklärt wird, dass den Angehörigen als Todesursache lediglich Ertrinken mitgeteilt wurde. Aber dass man es den Angehörigen damit leichter machte und ihnen Ärger ersparte, sagt man in diesem Film nicht. Die betreffende Person wurde von den Angehörigen als vermisst gemeldet. Da war der Fall klar, dass sie mit dem versuchten illegalen Grenzübertritt des Betroffenen nichts zu tun hatten. Wäre die Todesursache direkt mitgeteilt worden, hätte es Ärger für die Angehörigen bedeutet. Sie hatten mit der Trauer genug Kummer. Dass die Angehörigen die Leiche nicht sehen durften, ist doch klar. Man hat ihnen den Anblick des Toten mit den Schusswunden erspart.

Dann geht es um Grenzer die auf ihre eigenen (Ex-)Kollegen schießen mussten, wenn diese abhauen wollten. Der (Ex-)Kollege hatte ´ne Waffe. So war es doch Notwehr. Gleichzeitig wird gesagt, dass Grenzer die abhauen wollten auf ihre (Ex-)Kollegen geschossen haben.

Unlogik oder schlechter Witz? Da wird über die gelungene Flucht eines Grenzers berichtet und warum er seine Waffe zurücklässt. Nicht nur wegen unnützem Ballast, sondern auch um nicht des Diebstahls bezichtigt zu werden. So was kann nur die Logik antikommunistischer Propaganda sein.

Dann geht es um jemanden, der in Westberlin, in Sichtweite der Grenzer, sich ans Fenster gekettet hat. Auch in Westberlin ging das nicht einfach so und er wurde abgeführt. Der Film zeigt die Reaktionen von Besuchern auf einer Empore in der Nähe.

Als Nächstes: Demonstranten auf einer Empore, die ihre Transparente zurücklassen. Französische Soldaten müssen diese wegräumen. Der Kommentator bezeichnet das als Kuriosum. Das ist kein Kuriosum, sondern Umweltverschmutzung, welche die französischen Soldaten beseitigen mussten.

Die nächste gezeigte Aktion. Am Checkpoint Charly legt sich einer auf die Grenzmarkierung. Es gelingt den DDR-Grenzern nicht diese Person zu entfernen, weil sie von den Umstehenden daran gehindert werden. Die Westberliner Polizei ist fixer. Sie greift schnell ein, bevor die Menge reagieren kann und nimmt den Provokateur mit.

Dann wird versucht eine DDR-Fahne anzuzünden.

Der Pappenheimer Günnel ist bei diesen Provokationen zu erkennen. (Uwe-Carsten Günnel ist einschlägig aus dem Internet bekannt. In der Vergangenheit wurde er bei den „Main-Stream“-Medien herumgereicht.)

Dem Kommentator missfällt, dass von DDR-Seite aus solche Aktionen als Provokation gewertet wurden. Was war denn das sonst? Und dann das Erstaunen, dass diese Provokateure von DDR-Seite fotografiert und Akten angelegt wurden.

Dann werden Selbstmordversuche mit dem PKW am Grenzzaun gezeigt.

Oh welche Verwunderung. Natürlich mussten auch angewehte Plastiktüten dokumentiert werden und ein leerer Bierkasten auf Westseite musste von der Polizei auf Westseite abgeholt werden. Das ist doch logisch. Es hätte doch eine Bombe sein können. Ebenso verhält es sich mit einem Kunstwerk.

Als Nächstes geht es um die Aufzeichnung eines Bierflaschenwurfs auf die Frontscheibe eines Grenz-Trabbis. Seelenruhig erzählt der Kommentator das. Das war doch gefährlich. Es hätte mehr, als die kaputte Scheibe des Grenz-Trabbis zu Schaden kommen können.

Die nächste Szene ist ein Fotoalbum von Erich Mielke, das die Errichtung des antifaschistischen Schutzwalls dokumentiert.

Mit Seelenruhe bezeichnet der Kommentator die Reaktion der Westalliierten auf die Errichtung des Antifaschistischen Schutzwalls als hilflos und dass sie es bei einer Symbolik belassen hätten. Was hätten sie tun sollen? Krieg? Ist dem Kommentator bewusst, was er da redet? Kurz darauf wird erklärt, dass die Westmächte keinen Konflikt riskierten.

Danach geht es um die Tunnelbauer. Der Kommentator behauptet, dass dies getan wurde um „armen Verwandten“ zu helfen. Diese Tunnels waren Spionagetunnels.

Dann wird gezeigt, dass eine Familie, welche die DDR mit einem selbstgebauten Ballon illegal verlassen wollte, wegen einer weggeworfenen Bierflasche erwischt wurde. Die müssten für ihre eigene Blödheit nochmal extra Strafe kriegen.

Nun Bilder, wo Leute erwischt wurden, die versuchten im Kofferraum Leute aus der DDR zu schleusen. Es wird erklärt, dass das MfS die „Fluchthelferorganisationen“ unterwandert hätte. Natürlich wird hier der Hetzbegriff „Stasi“ verwendet.

Dann Bilder von welchen, die versuchten per Zug die DDR illegal zu verlassen. Was für Blödiane. Die Züge wurden doch stets kontrolliert und jede Klappe aufgemacht. Logisch, dass die erwischt wurden. Nicht, wie der Sprecher behauptet, dass das MfS(die „Stasi“) die Verstecke so gut kannte, sondern weil es Routine war.

Dann wird die Ausweisung eines westlichen Journalisten benannt. Da die westlichen Medien nur gehetzt haben, konnte es zu solchen Maßnahmen nur im äußersten Fall kommen. Natürlich wird das als „kritische Berichterstattung“, die angeblich unterdrückt wurde, verharmlost.

Dann geht es um westliche Polizisten und dass das MfS geprüft hatte, ob sie als IM zu gewinnen waren.

Über das Stück vor der Grenze, das auch noch DDR-Gebiet war, wird berichtet und über Agenten-(Kundschafter-)schleusen.

 

Zum Film bitte auf das Filmrollensymbol klicken.

Filmquelle:
Mauer und Grenze. Materialsammlung der Bundeszentrale für politische Bildung. Der Film bündelt vielfältiges Stasi-Material zum Thema Mauer und innerdeutsche Grenze.
Quelle: DVD „Feindbilder – die Fotos und Videos der Stasi“, bpb/BStU 2. Auflage 2009

 

Symbol Filmrolle

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Bildquelle:
Wadeco