Artikel von „Spiegel online“ vom 11.05.2016 zu Horst Hesse

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Spiegel online Artikel zu Horst Hesse

 

Im „Spiegel online“-Artikel vom 11.05.2016 wird einerseits der Unterschied zwischen der wahren Geschichte und der verfilmten Geschichte erklärt, andererseits wird der wahre Fall klein geredet und relativiert.

Laut dem Artikel von „Spiegel online“ hat Hesse selbst sein Lebenswerk relativiert indem er als 80jähriger, als er seine Wirkungsstätte in Würzburg besuchte, gesagt haben soll: „Ich stehe heute da, wie ein Lügner.“

 

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DER SPIEGEL 44/1993 zum Tod von Friedrich Dickel

Im Nachruf zum Tod von Friedrich Dickel hatte DER SPIEGEL den Nachruf mit antikommunistischer Propaganda gespickt.

DER SPIEGEL 44:1993 Der Spiegel 44:1993 Tod F. Dickel

DER SPIEGEL 44/1993 zum Tod von Friedrich Dickel

 

Die Original-SPIEGEL-Seite kann als PDF-Datei heruntergeladen werden.

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DER SPIEGEL 36/1966 zu sozialdemokratischen Tendenzen in der SED

Spiegel-Titel 36:1966

DER SPIEGEL 36/1966

 

Bereits 1966 gab es innerhalb der SED sozialdemokratische Bestrebungen. Professor Otto Reinhold war Einer derer, der diese Richtung verfolgte.

Zu damaligen Zeit ging es den Menschen in der BRD gut und es herrschte wirtschaftlicher Aufschwung, von dem Alle etwas hatten. Einerseits ist das ein positiver Nebeneffekt der Existenz der DDR gewesen, zum Anderen förderte das sozialdemokratische Tendenzen in der SED.

DER SPIEGEL greift dieses Thema auf mit den üblichen „Seitenhieben“ Walter Ulbricht fragte: „Wann kommt im Westen das Elend“. Diese Frage kann man heute damit beantworten, dass das Elend nun nach Beseitigung der DDR und dem Wegfall der sozialistischen Länder in Osteuropa gekommen ist und sich in den nächsten Jahren weiter ausbreiten wird.

 

 

Der „Spiegel“-Artikel als PDF-Dokument kann hier heruntergeladen werden.

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Fundstück: DER SPIEGEL 25/1990zum Ostbüro der SPD

DIE TROMMLER hat sich in der Ausgabe vom Mai 2016 mit den Ostbüros der Parteien und des DGB beschäftigt. DER SPIEGEL 29/1966 hat dazu einen zwar verschwurbelt geschriebenen, aber ehrlichen Artikel …

Quelle: Fundstück: DER SPIEGEL 25/1990zum Ostbüro der SPD

Fundstück: SPIEGEL-Artikel von 1966

SPIEGEL-Artikel zum Ostbüro der SPD

 

DER SPIEGEL 29/1966

 

SPIEGEL-Titel 29:1966

SPIEGEL-Titel 29/1966

 

DER SPIEGEL vom 11.07.1966 veröffentlichte einen Artikel zum Ostbüro der SPD. Da DER SPIEGEL nicht DDR-freundlich ist, ist der Artikel derart verklausuliert formuliert, dass er den geschilderten Ernst der Lage verharmlost. Allerdings ist DER SPIEGEL ehrlich und legt die Fakten dar.

DER SPIEGEL schreibt in seinem Artikel, dass die Tätigkeit des Ostbüros auch in Sabotageakte beinhaltete. So wird geschildert, dass Lebensmitteltransporte umgeleitet wurden. Die Waggons mit den Lebensmitteln standen auf dem Abstellgleis herum und die Lebensmittel verdarben. Nun wurde der Mangel an Lebensmitteln dem Staat DDR, bzw. dem sozialistischen System angelastet, um die Bevölkerung unzufrieden zu machen.

Auch die Agententätigkeit des Ostbüros der SPD wird benannt.

Zur damaligen Zeit sprach man in der BRD und Westberlin von der Zone, bzw. Ostzone und nannte die DDR nicht beim richtigen Namen. Entsprechend ist auch der Artikel des SPIEGEL abgefasst.

Hier der Link zum Artikel. Der Original-Artikel ist auch als PDF-Datei zum Runterladen vorhanden. Bitte unten auf den Link klicken.

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Auswertung: Petra Reichel

 

SPIEGEL-Artikel zu Harry Tisch

Titel DER SPIEGEL 5:1991

DER SPIEGEL 5/1991

Zum SPIEGEL-Artikel zu Harry Tisch bitte auf den Spiegeltitel klicken. Der Artikel ist auch als Original-Artikel (PDF-Datei) vorhanden( siehe Link)

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Hier nochmal der Auszug aus dem Beitrag zum FDGB, wo sich DIE TROMMLER zum Spiegelartikel über Harry Tisch äußert.

 

Harry Tisch, der auch letze Vorsitzende des FDGB war, wurde im November 1989 seines Amtes enthoben und aus dem FDGB ausgeschlossen.
Harry Tisch bereicherte sich persönlich aus FDGB-Mitteln und leitete Spenden um. Dies schmälerte aber nicht die Leistungen des FDGB für die Bevölkerung. So ist, obwohl Harry Tisch auf Kosten des FDGB auf „großem Fuß“ lebte, kein Schaden entstanden. Darum wurde er auch erst während und nach der Konterrevolution strafrechtlich verfolgt. Unabhängig von der Rechtslage ist ein solches Verhalten von Politikern, bzw. Gewerkschaftsvorsitzenden kein Vorbild und moralisch verwerflich. Dies gilt insbesondere im Sozialismus. DER SPIEGEL 5/1991 berichtet ausführlich darüber ohne die Gelegenheit auszulassen „Seitenhiebe“ auf die untergegangene DDR und den Sozialismus auszuteilen.