Gerichtsurteil vom 21. Mai 1953 im Fall Erna Dorn

Zusammenfassung und Auswertung von Petra Reichel

Erna Dorn war die die Tochter eines Kaufmännischen Angestellten und wurde im Jahre 1911 in Tilsit geboren. Vom 6. Lebensjahr bis zum 14. Lebensjahr besuchte sie die höhere Mädchenschule in Königsberg, dem heutigen Kaliningrad.

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Erna Dorn

Quelle: BStU, MfS, HA IX/11, ZUV, Nr. 75, Bd. 2, Bl. 143 (Ausschnitt)

 

Nach ihrer Schulentlassung besuchte sie eine Zeit lang die kaufmännische Handelsschule und ging das bei der Industrie- und Handelskammer in die Lehre, um den Beruf der kaufmännischen Angestellten zu erlernen.

Im Jahre 1934 fand Erna Dorn eine Anstellung als Stenotypistin im Polizeipräsidium in Königsberg. Nach kurzer Zeit wurde stieg sie zur Assistentin und Sekretärin auf und wurde bei der Kriminalpolizei im Ermittlungsdienst eingesetzt.

Durch die Fürsprache ihres Vaters, der bei der Gestapo tätig war, wurde sie im Jahre 1936 von der dortigen Gestapo übernommen, wo sie an Vernehmungen beteiligt war. U.a. arbeitete sie eng mit dem damaligen Chef zusammen.

Im Jahre 1941 erfolgte auf eigenen Wunsch von Erna Dorn ihre Versetzung zum KZ Ravensbrück. Auf Grund ihrer Einsatzbereitschaft für das faschistische Regime, was sie inzwischen zur Kommissarin befördert worden. Ihr Einsatz in Ravensbrück erfolgte in der politischen Abteilung. Nachdem Erna Dorn 1944 zum KZ Lobositz versetzt wurde, begab sie sich nach 1945 nach Halle, wie sie bis 1949 nicht berufstätig war

Erna Dorn hatte im Jahre 1938 den SS-Unterscharführer Dorn geheiratet. Aus der Ehe sind 2 Kinder hervorgegangen.

Obwohl sie noch verheiratet war, ging sie im Jahre 1945 erneut eine Ehe mit Max Gewald ein.

Nach 1949 war Erna Dorn bis zu ihrer Inhaftierung als Arbeiterin tätig.

Erna Dorn war von 1934 bis 1945 Mitglied der damaligen Nazipartei NSDAP. Von 1946 bis 1949 gehörte sie auf Grund einer Fragebogenfälschung der SED an. 1949 wurde sie aus der SED ausgeschlossen.

Erna Dorn, die von 1936 bis 1941 eine verantwortliche Stellung bei der Gestapo innehatte, war deshalb auch entscheidend bei der Bearbeitung von Vorgängen beteiligt, die sich gegen politische Gegner des faschistischen Systems richteten. Im KZ Ravensbrück in der politischen Abteilung beim Erkennungsdienst beschäftigt, hatte sie auf Grund ihrer Dienststellung als Kommissarin auch die Aufsicht über die politischen Häftlinge zu führen. So überwachte sie teils Arbeitskommandos, teils gab sie auch Arbeitsanweisungen an die Häftlinge. Diese setzten sich aus Angehörigen der verschiedensten Nationen zusammen, gegen die das faschistische Gewaltsystem ihren verbrecherischen Angriffskrieg führte. Vorwiegend waren es Staatsangehörige der Sowjetunion, Polens, Frankreichs und auch Deutschlands. Auch eine große Anzahl jüdische weibliche Häftlinge waren vorhanden. Die Behandlung der Häftlinge war, wie in allen anderen KZs, brutal und grausam. Geringe Vergehen, die sich gegen die Bestimmungen der Lagerordnung richteten, berechtigte das Aufsichtspersonal, die Häftlinge zu schlagen und zu misshandeln. So schilderte Erna Dorn, dass man Häftlinge schlug, wenn sie nicht entsprechend der Vorschrift beim Appell in Reih und Glied standen und nicht die vorschriftsmäßige Haltung gegenüber den Wachleuten annahmen. In solchen Fällen wurden die Häftlinge, ohne Genehmigung der Lagerleitung, brutal misshandelt. Sie hatte also eigenverantwortlich und nicht auf Befehl gehandelt. Zum Schlagen verwendete man einen Gummiknüppel, den jeder SS-Angehörige bei sich trug. Erna Dorn gibt selbst zu, des Öfteren und bei geringsten Anlässen Häftlinge mit einem Gummiknüppel misshandelt zu haben. In anderen Fällen schlug sie die Häftlinge mit der Hand oder trat mit dem Fuß auf sie ein. Diese brutale Methode wendete Erna Dorn während ihrer langjährigen Tätigkeit im KZ Ravensbrück an. Nach ihrer Versetzung in zu KZ Lobositz will sie nach ihren Angaben nur eine Verwaltungstätigkeit ausgeübt haben, so dass sie mit den Häftlingen wenig in Berührung kam.

Kurz vor Kriegsende, als bereits alle Kampfhandlungen in der Nähe des Ortes Lobositz stattfanden, setzte sich die gesamte Lagerleitung und das Aufsichtspersonal unter Mitnahme von falschen Papieren ab, um der strafrechtlichen Verantwortung zu entgehen. Erna Dorn war im Besitz von Papiern, die auf den Namen Erna Büser, die eine der Häftlinge war, lauteten. Mit diesen falschen Papieren suchte sie im November 1945 die Stadt Halle auf.

Zwischendurch hatte sie sich in mehreren Orten der Tschechoslowakei sowie auch in Bad Schandau und Dresden aufgrund ihres falschen Ausweises als politischer Häftling ausgegeben, und dadurch finanzielle Unterstützung erhalten.

Als Erna Dorn, trotz des Bestehens ihrer alten Ehe, den VVN-Angehörigen Max Gewald heiratete, legte sie ihre falschen Ausweispapiere auf den Namen Büser lautend, dem Standesamt vor. Dadurch bewirkte sie, dass falsche Eintragungen in die Personenstands- und Heiratsregistratur erfolgten. Diese Ehe, die nach den gesetzlichen Vorschriften gar nicht bestand, wurde im Jahre 1949 geschieden, da sich Erna Dorn strafbare Handlungen zuschulden kommen ließ. So erfolgte im Jahre 1950 ihre Verurteilung wegen Betrug und Wirtschaftsvergehen zu 11 Monaten Gefängnis und im Jahre 1951 wegen erneuten Betrugs zu 1 ½ Zuchthaus.

Im Jahre 1951 wurde Erna Dorn auf Grund ihrer gegangen Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Haft genommen. Während dieser Zeit erstattete sie gegen ihren bereits geschiedenen Mann Max Gewald Anzeige. Sie bezichtigte diesen, dass er mit dem Kommandeur vom KZ Ravensbrück identisch sei. Dieser hätte sich nach 1945 falsche Papiere beschafft und mit ihr die Ehe geschlossen. Dabei habe man sich gegenseitig zu Stillschweigen verpflichtet. Auf Grund dieser falschen Angaben unterzog die Ermittlungsbehörde Max Gewald einer eingehenden Vernehmung. Bei einer Gegenüberstellung mit diesem bezichtigte Erna Dorn auch noch Max Gewald als ehemaligen Lagerkommandanten des KZs Lobositz. Darüber hinaus erklärte Erna Dorn gegenüber der Ermittlungsbehörde, dass der Arzt Dr. (Name geschwärzt) ihr und Max Gewald aufgrund einer Operation die SS-Runden entfernt hatte. Bei einer Gegenüberstellung mit diesem Arzt hielt Erna Dorn ihre falschen Behauptungen aufrecht. Erst nach langen umfangreichen geführten Ermittlungen stellten sich die Angaben der Erna Dorn als unwahr heraus. Eine Nachfrage nach Westdeutschland (BRD) ergab, dass der ehemalige Kommandant des KZs Ravensbrück bereits schon zu einer 15jährigen Zuchthausstrafe verurteilt worden war. Erna Dorn gestand schließlich ein, dass dies Anschuldigungen jeder Grundlage entbehren und falsch gewesen sind. Der arme Mann muss ja die Hölle durchgemacht haben

In der Annahme, dass die Falschanschuldigungen der Erna Dorn weitere Folgen für den Arzt Dr. (Name geschwärzt) haben könnten, setzte sich dieser nach Westdeutschland (BRD) ab.

Erna Dorn wurde wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt.

Die Untersuchungshaft wurde ihr nur teilweise angerechnet, dadurch falsche Angaben bei der Untersuchungsbehörde und hartnäckiges Leugnen die Ermittlungen verzögert wurden und sehr aufwändig waren.

Um das Urteil zu begründen erfolgt nochmal eine Zusammenfassung aus dem Werdegang von Erna Dorn, die entsprechenden Paragraphen werden zugeordnet.

 

 

Hier das Dokument als PDF-Datei:

Erna Dorn Urteil wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit

 

Dokument entnommen aus der MfS-Mediathek der BStU

 

Erna Dorn

DIE TROMMLER befasst sich prinzipiell nicht mit faschistischen Persönlichkeiten. Im Fall Erna Dorn wird eine Ausnahme gemacht. Die BStU meint dieser Faschistin gedenken zu müssen.  Darum hat sich Petra Reichel, die Erstellerin von DIE TROMMLER ihre Gedanken gemacht.

Verbrecherbild Erna Dorn

Bildquelle: MfS-Mediathek 

 

 

Gedanken von Petra Reichel

Erna Dorn war eine KZ-Aufseherin. Nach 1945 ist sie unter falschem Namen in Halle untergetaucht. Sie erschlich sich die Mitgliedschaft in der SED und der VVN, um als getarnte Faschistin ihre verbrecherische Tätigkeit fortzuführen. Wegen ihrer kriminellen Umtriebe wurde sie festgenommen und als KZ-Aufseherin erkannt. Ob wohl sie noch verheiratet war, heiratete sie unter Vorlage ihrer falschen Papiere Max Gewald. Diese Ehe, die nach den gesetzlichen Vorschriften gar nicht bestand, wurde im Jahre 1949 geschieden, da sich Erna Dorn strafbare Handlungen zuschulden kommen ließ. Es erfolgte im Jahre 1950 ihre Verurteilung wegen Betrug und Wirtschaftsvergehen zu 11 Monaten Gefängnis und im Jahre 1951 wegen erneuten Betrugs zu 1 ½ Zuchthaus.

Im Jahre 1951 wurde Erna Dorn auf Grund ihrer begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Haft genommen. Nun verleumdete sie ihren Ex-Mann Max Gewald und bezichtigte ihn, dass er mit dem Kommandeur des KZ Ravensbrück identisch sei und er sich falsche Papiere beschafft hätte. Dies zog lange und aufwändige Ermittlungen nach sich. Für Max Gewald muss das die Hölle gewesen sein. Eine Nachfrage in Westdeutschland (BRD), was gewiss damals nicht einfach war, ergab, dass der ehemalige Kommandeur des KZ Ravensbrück bereits zu einer 15jährigen Zuchthausstrafe verurteilt wurde. Erst dann gestand Erna Dorn schließlich ein, dass die Anschuldigungen jeder Grundlage entbehren und falsch gewesen sind.

Die Untersuchungshaft wurde ihr nur teilweise angerechnet, da sie falsche Angaben bei der Untersuchungsbehörde gemacht hatte und durch hartnäckiges Leugnen die Ermittlungen verzögert wurden und sehr aufwändig waren.

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Erna Dorn

Quelle: BStU, MfS, HA IX/11, ZUV, Nr. 75, Bd. 2, Bl. 143 (Ausschnitt)

 

Den ausführlichen Werdegang kann man dem Gerichtsurteil vom 21. Mai 1953 entnehmen. Im Schlussbericht der Strafsache Dorn ist der Werdegang verkürzt dargestellt. Dabei haben sich amtlicherseits Fehler eingeschlichen. Möglicherweise werden solche Fehler heutzutage als widersprüchliche Aussagen gedeutet und als Grundlage genommen, um Erna Dorn „reinzuwaschen“

Während ihrer Haftzeit stand sie mit ihrem Vater in Kontakt, der Agent in Westdeutschland (BRD)war. Die Post erhielt sie über Mittelmänner, worin ihr Vater ihr mitteilte, dass sie bald befreit wird und der Tag „X“ nahe ist. Diese Befreiung sollte von einer westlichen Agentenzentrale in Verbindung mit der „Kampfgruppe gegen die Unmenschlichkeit“ durchgeführt werden. Das wird von der heutigen Propaganda in Abrede gestellt. Von Erna Dorns Vater ist in der heutigen Geschichtsschreibung auch nicht mehr die Rede. Nun ja, ist ja auch peinlich, dass die BRD-Geheimdienste auf alte Gestapo-Agenten zurückgegriffen haben. Allerdings ist dies doch heutzutage bekannt.

Erna Dorn wurde am 18.06.1953 erneut in Haft genommen und überführt. Sie war   geständig, die ihr zur Last gelegten Verbrechen begangen zu haben.

 


Darstellung der damaligen politischen Situation in den amtlichen Papieren

Die Darstellung der seinerzeitigen politischen Situation in den amtlichen Papieren ist interessant. Man sprach von Westdeutschland und nicht von der BRD. Damals war die Politik der DDR noch auf eine echte Wiedervereinigung auf friedlicher Grundlage das Ziel. Erst unter Honecker hat man darauf bestanden von der BRD zu sprechen und darauf zu bestehen, dass die DDR ein eigenständiger Staat ist. Im Nachhinein betrachtet, muss man sagen, dass dieser politische Kurswechsel schon viel früher hätte stattfinden müssen. Denn in der BRD waren Faschisten wieder in Amt und Würden. Auch der Vater von Erna Dorn, die während der Zeit des Faschismus für die Gestapo arbeitete und später für die BRD als Agent tätig war. Die BRD wurde ins westliche Bündnis militärisch und wirtschaftlich integriert. Da war eine echte Vereinigung der beiden deutschen Staaten bereits unrealistisch.

1990 ist die DDR annektiert worden. Das war keine echte Vereinigung, wie uns immer wieder Glauben gemacht wird.


 

Auf Wikipedia, dem Text der BStU und anderen Publikationen wird Erna Dorn verharmlost dargestellt. Die BStU versteigt sich sogar in Behauptungen, dass sie eigentlich das Opfer sei, indem behauptet wird, dass sie vom MfS misshandelt worden wäre.

Die Gefangenbefreiung am 17.06.1953 wird als dämlicher Zufall dargestellt. Daraus wird der Schluss gezogen, dass das Todesurteil vom 22.06.1953 durch das Bezirksgericht Halle nicht gerechtfertigt gewesen sei.

Im Jahre 1994 ist das Todesurteil vom Landgericht Halle aufgehoben worden.

Leider fehlen Dokumente und zwar das Todesurteil vom 22.06.1953 durch das Bezirksgericht Halle und die Aufhebung des Todesurteils aus dem Jahre 1994 durch das Landgericht Halle. So kann man diese Dokumente nicht auswerten und sich kein Bild darüber machen. Die BStU, Wikipedia und andere Publikationen können alles mögliche behaupten, da es nicht überprüfbar ist

Nun meint die BStU der faschistischen Verbrecherin gedenken zu müssen.


 

Im Namen der Rechtswissenschaft ist dieses Buch herausgekommen. Die Beschreibung auf „Amazon“ spiegelt die heutige Staatspropaganda wider. In guter Tradition der alten BRD und der heutigen Groß-BRD mit Faschistinnen und Faschisten wohlwollend umzugehen.

Juristenbuch zu Erna Dorn

Buchbeschreibung AMAZON:

„Die vorliegende Seminararbeit thematisiert den Fall der Erna Dorn. Erna Dorn war eine in der Deutschen Demokratischen Republik verurteilte Kriegsverbrecherin, die am 22. Juni 1953 vom Bezirksgericht Halle wegen ‚faschistischer Kriegshetze‘ zum Tode verurteilt und am 1. Oktober 1953 in Dresden durch das Fallbeil hingerichtet wurde. Sie soll den Volksaufstand vom 17. Juni 1953, der von der SED offiziell als ein vom Westen organisierter faschistischer Putschversuch deklariert wurde, als Agentin mitgeplant und schließlich als ‚Rädelsführerin‘ in Halle vorangetrieben haben. Zuvor wurde Erna Dorn bereits am 21. Mai 1953 wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ebenfalls vom Bezirksgericht Halle, zu einer Haftstrafe von 15 Jahren Zuchthaus verurteilt, weil sie bei der Gestapo gearbeitet haben und als Aufseherin in den Konzentrationslagern Ravensbrück und Lobositz tätig gewesen sein soll. Das Besondere am Fall Dorn ist, dass die verschiedenen Vorwürfe gegen sie ausschließlich aus angeblichen Selbstanschuldigungen im Rahmen verschiedener Verhöre hervorgehen, die in den Ermittlungs­akten des Ministeriums für Staatssicherheit und der Polizei dokumentiert sind. Das Interessante daran: Die Aktenlage ist in vielen Punkten widersprüchlich und ungenau. Es besteht sogar die Vermutung, dass die Anschuldigungen gegen Erna Dorn nicht der Wahrheit entsprechen, sondern frei erfunden wurden, um den Volksaufstand vom 17. Juni 1953 öffentlich als faschistischen Putschversuch darzustellen. Der Fall Dorn ist auch deshalb so beeindruckend, weil er sich vor weniger als 70 Jahren in Halle zugetragen hat. Handelt es sich also um einen Fall politischer Strafjustiz, wie er heute in Deutschland nicht mehr denkbar ist? Oder war Erna Dorn wirklich eine faschistische Kriegsverbrecherin? Das lässt sich heute aufgrund fehlender Beweise wohl nicht mehr zweifelsfrei beantworten. In dieser Arbeit wird der Werdegang der Erna Dorn mit den verschiedenen Vorwürfen gegen sie dargestellt. Dabei werden die Aktenlage der Ermittlungsbehörden und die darin vorkommenden Unstimmigkeiten und Widersprüche aufgezeigt, so dass der Leser zu einem eigenen Urteil gelangen kann.“


 

Da die Gedenkstätte Ravensbrück nicht über Akten verfügt, die beweisen, dass Erna Dorn dort KZ-Angestellte war, ist es der VVN u.a. unmöglich etwas gegen die heutige offizielle Geschichtsdeutung zu unternehmen.


 

Was sagt „Neues Deutschland“ von heute zum Fall Erna Dorn?

Der Artikel aus dem Jahre 2002Artikel aus dem Jahre 2002 ist nicht sehr erhellend. Ein „weder noch“, um es allen recht zu machen. „Neues Deutschland“ als Zeitung der LINKEN ist nun im heutigen Staat und System angekommen.