Die Französische Revolution(Übersicht)

Verlauf Französische Revolution

entnommen aus dem Geschichtsbuch der DDR für die 7. Klasse, Stand 1982

 

 

Frankreich vor der Revolution

Der Kampf bürgerlicher Schriftsteller gegen den Absolutismus

Das Entstehen einer revolutionären Situation(1787-1789)

Der Ausbruch der Revolution

Die Großbourgeoisie an der Macht(1789-1792)

Das Vaterland in Gefahr

 

Die Vollendung der Revolution durch die Jakobiner

Die Jakobiner als Retter der Revolution

Ende und Auswirkungen der Revolution

Das Wesen der bürgerlichen Revolution

Ein starkes revolutionäres Volksheer und eine neue Kriegsführung schufen die Volksmassen Frankreichs mit der Französischen Revolution, die eine tiefgreifende gesellschaftliche Umwälzung darstellte. Darum gehörte die Französische Revolution auch zu den militärischen Traditionen der DDR.

 

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Der Kampf bürgerlicher Schriftsteller gegen den Absolutismus

Montesquieus Idee von der Gewaltenteilung

Rousseaus Vorstellungen von der Volksherrschaft

Die Wirkung der Schriftsteller auf die Volksmassen

 

Rousseaus Vorstellungen von der Volksherrschaft

Die zahlreichen Handwerker und kleinen Ladenbesitzer, Gesellen und armen Bauern wollten sich nicht damit zufriedengeben, dass nur der Adel und die Bourgeoisie die Herrschaft ausüben sollten.  Sie fanden ihren Sprecher in Rousseau. Er kannte ihr Leben. Alle Menschen hätten die gleichen Rechte und darum müsste jeder etwas, aber keiner zuviel besitzen.

Jean Jaques Rousseau

entnommen aus dem Geschichtsbuch der DDR für die 7. Klasse, Stand 1982

 

Rousseau lehnte die Gewaltenteilung ab. Es sollte nur eine oberste Staatsgewalt geben und die müsste das Volk ausüben.

Die Republik

entnommen aus dem Geschichtsbuch der DDR für die 7. Klasse, Stand 1982

 

Dabei hatte er ein Vorbild, seine Heimatstadt Genf.  Sie war eine Republik und kannte keinen König. Nach Rousseaus Vorstellungen wählte das ganze Volk Abgeordnete für die Volksvertretung. Diese erließ die Gesetze und beauftragte erfahrene Männer(damals gab es nur Männer in diesen Funktionen)mit der Rechtsprechung und mit der ausführenden Gewalt, der Regierung.

Befugnisse der Regierung nach Rousseaus

entnommen aus dem Geschichtsbuch der DDR für die 7. Klasse, Stand 1982

 

Das Modell von Rousseau kommt den sozialistischen Staaten, bzw. der DDR näher. So lässt sich erklären, dass es dort keine Gewaltenteilung gab. Anhand des Modells von Rousseau kann man erkennen, dass die Gewaltenteilung nicht das Ideal ist, wie es in bürgerlich-demokratischen Staaten stets propagiert und in der politischen Bildung stets eingetrichtert wird.

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Entnommen aus dem Geschichtsbuch der DDR für die 7. Klasse, Stand 1982, bearbeitet von Petra Reichel

 

 

 

 

 

Original-Text aus dem Geschichtsbuch der DDR

Rousseaus Vorstellungen von der Volksherrschaft